Masurenforschung

Mierunsken, Oletzko, Ostpreußen, Preußen



 

Geographische Breite: 54.1672804, Geographische Länge: 22.56832069999996

Informationen bei Wikipedia (auf Deutsch) : [Mierunsken] [Oletzko] [Ostpreußen] [Preußen]
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Informationen im Genealogischen Ortsverzeichnis (GOV)
Informationen im genealogy.net wiki

Notizen: Merunen (Mierunsken), MIERUNISZKI. Benennung nach dem aus der Vorordenszeit er­haltenen Namen des umliegenden Gaues Meruniske. 1938: 1189 Einwohner. Frühere Namen: Mierunsken, Mieruntzken, Meruniske, Merunischken. ‑ Bauern­dorf am 11. November 1541 gegründet. Herzog Albrecht verschrieb durch Amtshauptmann Caspar von Aulack dem Johann, Augustin, Woyteg und Jakob Piotrasowitz von Turowen aus dem Stradaunischen 10 bereits 1537 gekaufte Hufen, 100 Hufen mit Zinsbauern zu besetzen. ‑ Verwaltung um 1800: Meliertes Dorf mit einer Kirche, Landrätlicher Kreis Treuburg, Justizkreis Lyck, Amt Bolken, Kirche Merunen. ‑ Im Jahre 1938: Standesamtsbezirk Merunen. Schiedsamtsbezirk Merunen. Be­zirksbauernschaft Merunen, Bezirksbauernführer Karl Pogodda aus Merunen, Ortsbauernführer Karl Stanullo aus Merunen. Postort Merunen. Postkraftwagen­haltestelle Merunen. Kleinbahnhof Merunen. Vierklassige Volksschule Merunen mit Hauptlehrer August Behrendt, Lehrer Fritz Petrat, Lehrerin Gertrrud Klöß und Lehrer Werner Langenfeld. NS‑Dauerkindergarten mit Kindergärtnerin Lüttkopf. Gendarmerie‑Abteilung Reimannswalde. Gendarmerie‑Amt und ‑Posten 1 und 2 Merunen. Fleischbeschaubezirk Merunen, Fleischbeschauer Kleschnitzki, Merunen, sein Stellvertreter Kruska aus Deutscheck/Ostpr. Zollamt (Grenzüber­tritt nach Polen).

Stammbaum: Zufallsfunde Masuren

OpenStreetMap

Geographische Breite: 54.1672804, Geographische Länge: 22.56832069999996

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