Masurenforschung

Chelchen, Kreis Oletzko, Ostpreußen, Preußen



 

Geographische Breite: 54.0401555, Geographische Länge: 22.286415799999986

Informationen bei Wikipedia (auf Deutsch) : [Chelchen] [Kreis Oletzko] [Ostpreußen] [Preußen]
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Notizen: Duneiken (Duneyken) mit Kelchen (Chelchen), Krug Kelchen, Meierei Kel­chen, Privatforsthaus Kelchen (Chelchen), Norden, Süden und den Gütern Duneiken (Duneyken), Emmashof und Kleinhof, DUNAJEK. Letzte Form des Ortsnamens „Duneiken“ ist die deutstsche Schreibung des alten Namens. 1938: 572 Einwohner. Vorherige Namen: Duneyken, Duneicken. ‑ Gegründet als Bauerndorf am 29. November 1575. Markgraf Albrecht Friedrich verschreibt dem Nicolay Czeß­lucken die 4 Hufen, die er „von unserm in Gott ruhenden Vater gekauft hat“, 40 Hufen gehören den Zinsbauern der Dorfschaft. ‑ Verwaltung um 1800: Me­liertes Dorf, Landkreis Treuburg, Justizkreis Lyck, Amt Herzogsmühle, Kirche Schwentainen. ‑ Im Jahre 1938: Standesamtsbezirk Schwentainen, Schiedsamts­bezirk 2 Schwentainen. Bezirksbauernschaft Duneiken mit Bezirksbauernführer Richard Nicolovius aus Kleinhof und Ortsbauernführer Karl Abritzki aus Dunei­ken. Postort Duneiken. Zweiklassige Volksschule Duneiken mit 1. Lehrer Alfred Marczinski. Ländliche Berufsschule Duneiken mit Leiter 1. Lehrer Alfred Marczin­ski. Gendarmerie‑Abteilung I Treuburg. Gendarmerie‑Amt und ‑Posten 2 Schwen­tainen. Fleischbeschaubezirk Schwentainen.
Ortsteil Kelchen hieß früher Chelchen, wurde zu Lehnrecht verliehen am 18. November 1558. Herzog Albrecht verschrieb 100 Hufen zusammen mit Teich­walde/Ostpr. ‑ Verwaltung um 1800: Adliges Dorf, Landkreis Treuburg, Justiz­kreis Lyck, Amt Herzogsmühle, Kirche Schwentainen. Ortsteil Vorwerk Norden, auf der amtlichen Karte der Landesaufnahme von 1868 verzeichnet, sonst keine Angaben.
Ortsteil Vorwerk Süden, auf der amtlichen Karte der Landesaufnahme von 1868 verzeichnet, sonst keine Angaben.
Ortsteil Emmashof: Der Abbau des Besitzers Szielasko wird am 16. April 1858 so benannt.
Ortsteil Kleinhof: Am 15. September 1888 wird der zur Gemeinde Duneiken gehörige Abbau des Grundbesitzers Gustav von Lübkow so benannt.


Stammbaum: Zufallsfunde Masuren

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Geographische Breite: 54.0401555, Geographische Länge: 22.2864158

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